Augendiagnose

Durchblick im Auge 

  • erkennen der genetischen Anlage
  • erkennen der individuellen Stoffwechsellage
  • erkennen der körperlichen Reaktionsweise
  • erkennen von Organschwächen
  • erkennen der vegetativen Lage

 

Historisches

Die Augendiagnose fällt unter die Kategorie Erfahrungsmedizin. In der chinesischen Medizin seit Jahrhunderten erfolgreich angewendet wurde sie in der abendländischen Medizin erst seit ca. 200 Jahren diagnostisch relevant.

Augen und Genetik

Wie unsere Augen aussehen ist ein komplexer Vorgang, an denen mehere Gene beteligt sind. So erscheinen fast alle Augen bei Neugeborenen bläulich. Erst ab dem ersten Lebensjahr werden Pigmente eingelagert und die eigentliche Augenfarbe kommt zum Tragen. Dieser Prozess ist jedoch nie abgeschlossen, denn auch im Erwachsenenalter, verändert sich das Auge ständig.

Ganz der Vater

Diese Aussage stimmt nicht wirklich. Jedes Auge ist individuell, auch wenn es aus einer Mischung des Genpools beider Elternteile entstanden ist. Tendenziell ist es jedoch, dass ein Elternteil genetisch dominiert und wir äusserlich ähnliche Augen haben, wie unsere Mutter oder Vater. 

Doch die Augen des Onkels 2.ten Grades der Ur-Oma

Neben aller Individualität hat man festgestellt, dass es ähnliche Augentypen gibt, unabhängig des nahen genetischen Verwandschaftsgrad. Am deutlichsten wird dieses natürlich an Hand der Augenfarbe. Aber auch gleiche Strukturen, die man erst unter dem Iridoskop sieht, finden wir in unterschiedlichen Augen wieder.

Ähnliche Augen, ähnliche Typen

Im Laufe der Zeit haben Mediziner ein System entwickelt unterschiedliche Augentypen zu kategorisieren. Sie unterscheiden sich primär durch Farbe, Strukturen und Pigmenteinlagerungen im Auge. Empirisch hat man festgestellt, dass gleiche Augentypen, eine ähnliche Disposition haben. Sie neigen also dazu körperlich ähnlich zu reagieren und eine Affinität zu bestimmten Krankheiten zu haben.

Der Schatz im Auge

Für die Diagnose ist dieses von unschätzbaren Wert, denn kenne ich die Veranlagung eines Menschen, weiss ich auch, wie ich ihn bestmöglichst stärken und therapieren kann.

Spiegel der Seele - ein Beispiel

Diese Aussage ist Uns wohl Allen bekannt. Neben Tränen vermittelt uns das Auge auch über die Größe der Pupille, einen Eindruck über unseren Gemühtszustand. Unbewusst empfinden wir Menschen mit grossen Pupillen meist als sympathischer. Die Grösse wird bestimmt (neben dem Anpassen an unterschiedliche Lichtverhältnisse / Adaptation) vom sogenannten Sympatikus. Dieser Teil unseres Nervensystems erhöht die nach aussen gerichtete Handlungsbereitschaft unseres Körpers. Deshalb gelten diese Menschen, als besonders beigeisterungsfähig und idealistisch.

Hinweis

Die Augendiagnose ist nur ein Baustein, welches ich zur Diagnose anwende. Sie ist keinesfalls geeignet, um ein vollständiges Krankheitsbild eines Patienten zu erhalten. Aber ein unverzichtbares Element, um mir einen Überblick über die genetische Anlagen und Reaktionsweisen zu verschaffen.

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